Herzlich Willkommen beim Männerchor Mosnang

News

133. Hauptversammlung 2025

Was war und was sein wird

Am 11. März war es wieder so weit. Der Männerchor Mosnang kam im Restaurant Hirschen zusammen, um das vergangene Jahr 2024 revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf das neue Jahr 2025 zu nehmen. Bevor wir aber mit diesem Akt starten konnten, mussten wir Sänger gestärkt werden, damit wir all die Eindrücke des vergangenen Jahres verarbeiten konnten. In gewohnter Manier servierte uns das Hirschen Team ein vorzügliches Menü. Die grosse Gefahr, dass die sitzenden Teilnehmer nach dieser kalorienreichen Kost während der Hauptversammlung nicht in einen Tiefschlaf verfallen, konnte unsere Dirigentin Yolanda geschickt umgehen, indem sie uns vor den ersten Vorträgen in das Lied "Heute hier, morgen dort" einstimmte. Der zusätzliche Schub an Sauerstoff weckte in uns neue Geister und wir waren dann gespannt, auf die Dinge, die da kommen.
 

Unser Präsident eröffnete die 133. Hauptversammlung des Männerchors Mosnang mit einer speziellen Begrüssung unserer Ehrenmitglieder und die nicht mehr aktiven Ehrenmitglieder Sepp Raschle, Wisi Oberhänsli, Viktor Oberhänsli und Toni Gübeli, sowie alle 25 aktiven anwesenden Sänger. Die vorgeschlagenen Traktanden wurden einstimmig angenommen. Ob jemand in der Adressliste eventuell sein Geburtsdatum noch etwas angepasst und sich so einer quallosen Verjüngungskur unterzogen hat, ist dem Schreiberling nicht bekannt. Auf die Frage, wer gerne Stimmenzähler wäre, herrschte im Raum eine ohrenbetäubende Stille, die aber durch den freiwilligen Stimmenzähler Chläus Schönenberger gebrochen wurde. Noch nie habe ich so schnell so viele Hände in die Höhe schiessen sehen. Einstimmig gewählt ist: CHLÄUS SCHÖNENBERGER. Bravo dem Sieger und herzliche Gratulation und Dank ;-)

 

Die nächsten Traktanden möchte ich euch ersparen, bis wir zum interessanteren Teil der Versammlung kommen.

Jahresbericht des Präsidenten.

 

Ich habe mir überlegt, wie ich den 15 seitigen Bericht etwas kürzer fassen und trotzdem das Wichtigste herausheben kann. Wie wäre es mit einem einzigen Satz? Eine grosse Herausforderung aber eventuell machbar.


Vorgetragen von Präsident Christian Oberhänsli


Nach der letzten, ersten gelungenen HV 2024 war ich Tätschmeister und hatte am Montag die Aufgabe den ersten von 5 Videos für den Unterhaltungsabend zu drehen, musste aber warten bis Schnee kam, der dann kam und alle um 10:00 Uhr einsatzbereit waren, aber wegen schlechtem Wetter wieder nicht konnten und da war dann auch anstatt Probe die Bürgerversammlung, die mit Handgemenge endete und trotzdem viele Teilnehmer hatte, welche wir auch gerne hätten an unserem Unterhaltungsabend, weil am Karfreitag trotz schönem Wetter auch nicht viele Kirchgänger da waren, auch wenn wir schön gesungen haben, weshalb wir dann einfach viele Sitzungen für den Sängertag und den Unterhaltungsabend hatten, was uns aber nicht abhielt zu versuchen, das Frühlingsvideo zu drehen, denn wir hatten Zeit, aber das Aprilwetter spielte nicht mit und es schneite und dann klappte aber das Ersatzdatum, auch wenn Urs schon Heu schmeckte und Paul mit knappem T-Shirt joggte und Georges einsprang, konnten wir bei schlechtem Wetter im Juni in der Hofwies Werbung machen, für den Sängertag und wir blieben drinnen trocken weil es draussen regnete, was sich am 14. Juni am Sängertag wiederholte, aber nur am Anfang und später aufhörte und den Sängertag zu einem grossartigen Anlass machte und alle hörten uns singen "Heute hier, morgen dort", auch dä Hans, der war eine Rakete ohne Schub mit viel Gelächter und somit konnten Ivo und Christian dann ihre wohlverdiente Zigarre rauchen und dabei ist eines zu erwähnen, aufräumen können wir, was mit klatschen bedankt wurde, denn es ging gleich weiter mit Marios Einladung auf den oberen Stä, wenn dieser auch unten war, das hinderte uns aber nicht, den Käse in der Schererei zu essen, den hatten wir verdient, mehr als das Fiasko bei der Bergwanderung auf die Chrüzegg, die mit 12 Absagen trotzdem stattfand, aber ohne Jolanda, wegen Tochterdiplom und trotzdem da war, weil sie hochgsecklät ist und das ohne Applaus, weil andere unsportlich unanständig gelärmt und uns übertönt hatten, was beim Wirt zu Unwohlsein führte, wir aber nichts dafür konnten, denn später konnte der eine oder andere gut auf den Rudh Matratzen oder Kissen schlafen und ausgeschlafen an den Überraschungsauftritt bei Viktor und Ruth (diesmal ohne Rudh-Matratze), was zu Freudentränen führte, weil sie 60 Jahre verheiratet waren und Viktor gerne wieder singen würde mit Jolanda als Dirigentin, aber soweit kam es nicht, weil Theo im Trainingsraum am Gonzenbach mit Fischen in der engen Badehose schwimmen musste, weshalb unser Präsident dann auch nicht bestraft wurde, auch wenn er eine Zwangssitzung mit der Jugi verbüsste und trotzdem an der Herbstmetzgetä mit Fleisch aus der Traube teilnehmen konnte und dies ohne Stühle, was dann aber im Herbstvideo zu einer Marzipan-Vergiftung führte, auch wenn unser vereinsinterner Beck Christian Hauser nichts dafür konnte, dafür aber Petra Strassmann und Ivo Brändle, denn sie schafften es durch ihren Besuch, dass die Vorbereitungen für den Unterhaltungsabend zügig voran gingen, ohne Stress, denn Jolanda hat rechtzeitig die Lieder vorgezogen und mit Begleitung geht alles einfacher, denn etwas braucht es immer, doch dann kam es dicke, weil Ivo, unser Vize, mit Oberhänsli-Cap eine entzündete Lunge überbrücken konnte, die Veränderungen in Grenzen blieben und das Fieber gesenkt werden konnte, dies führte aber dazu, dass 60 Jahre mit Prügeli und DJ aus Libingen gefeiert werden konnte, mit der Devise Bauch raus Brust rein und das hat uns gefallen, denn eine Hauptprobe mit Waldhörnern macht etwas nervös denn nur 3 Tage später war schon wieder eine, die recht gut war, aber wir hatten Verbindungsschwierigkeiten mit dem Beamer, welche aber von Ivo gekonnt überschnorret werden konnten, weil das Video keinen Ton hervorbrachte, weshalb wir es einfach am Schluss zeigten und es kam wie es kommen musste, am Abend haben dann die Vollen in der Halle das Essen verzögert, was wieder zu technischen Problemen führte, die Ivo abermals überschnorren konnte, noch bevor die Gäste begrüsst werden konnten, aber diese hatten dann doch Freude an der Jugi, weil alles so toll ablief, gesungen wurde und die Halle fast voll war, denn schon stand das Adventsfenster mit geschmücktem Häuschen vor der Tür und auch das muss geübt sein und Lieder und Kappen passen immer, denn mit Glühwein, Knabbereien und Lagerfeuer darf es auch kalt sein, auch wenn 50 zuhören, aber dem nicht genug, auch ältere Menschen liebten die roten Chlauskappen und hörten dabei Weihnachtslieder dieser Chläuse, während der Stern Lumi aus Jolandas Mund alle verzückten, aber das hat schlussendlich nicht geholfen, denn der Chlaus kam am Chlausabend nicht in den Hirschen, auch wenn unser Vereinsbeck Christian mit den süssesten Süssigkeiten lockte, was dem Abend aber nichts anhaben konnte, denn wir haben selber einige Chläuse im Verein und die können sogar Lotto spielen und fast alle Preise dem Präsi überreichen, dass muss göttliche Eingebung gewesen sein und diese führte uns zu den Engeln in Dietfurt, welche da beleuchtet herumhingen und -standen und Glühwein ausschenkten und uns auf die Idee brachte, Gesang schnuppern zu lassen, was grossen Anklang fand und mit einer Quote 1 aus 3 hervorragend abschloss, denn 2 waren gekommen um zu gehen und einer ist gekommen, um zu bleiben, aber da konnte der hellste Stern auch nichts dafür, auch wenn er von DJ Prügeli kam, mit selbstproduzierten Notenblättern von Jolanda und da führte das Eine zum Andern und wir wurden uns bewusst, dass man freie Tage besser mit froher Aussicht geniesst, damit Frauen nicht auf dumme Gedanken kommen, aber kleine Büchlein sind einfach gut zum Singen und neue noch besser, denn Roland und Pius können das soo gut und digital noch besser, was mich wieder zum Singen bringt und dies 85 mal für Toni Gübeli und das sogar im Pöstli in Dreien, was die Sänger sehr genossen haben und Toni viel Freude bereitete, auch wenn wir von jetzt an die Proben oder bestenfalls eine im Klanghaus in .....Paul  husthusthust...... habe nicht verstanden, wo das Klanghaus ist, aber ich denke, nicht in Luzern, eher im Toggenburg, machen werden, aber das wird noch kommuniziert, denn die Fasnacht vor zwei Wochen war auch ein Thema für unseren Chor, wir sangen zwar nicht, aber stellten auf, fuhren Shuttle Bus, sponsorten Beizen und zogen beim Umzug ein und das war alles, was wir konnten.

So, jetzt wisst ihr nochmals, was wir im letzten Vereinsjahr gemacht haben und das in einem Satz. Ivo hat diesen Bericht auch nochmals verdankt, was mit tosendem Applaus bestätigt wurde.

Falls ich meiner Zusammenfassung das eine oder andere vertauscht oder weggelassen habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Die etwas längere Original-Fassung kann bei unserem Präsidenten gegen ein kleines Entgelt eingesehen werden.

 

Anschliessend hat unsere Dirigentin Jolanda aus ihrer Sicht das Vereinsjahr aufgezeigt. Sie sei stolz auf unsere Leistung, weil wir zusammen anspruchsvolle Stücke gemeistert haben, welche das Resultat fleissiger Probenbesuche, motiviertem Einsatz und dem Mitmachen aller Sänger waren. Jolandas Ziel ist es, die Lieder so einzustudieren, dass wir sie in möglichst kurzer Zeit singen können, was uns mal besser und mal weniger gut gelingt. Sie sei aber guter Dinge, weil wir im vergangenen Jahr dank guter Zusammenarbeit einige Fortschritte und Erfolge erzielt haben. Der Unterhaltungsabend neben vielen anderen tollen Auftritten, das grösste Highlight des Jahres. Alle haben super mitgearbeitet und zu einem gelungenen Fest beigetragen. Da wir tendenziell etwas lange zum Einüben der Lieder benötigen, sind die zusätzlichen Hilfsmittel mit WhatsAPP-Aufnahmen der einzelnen Stimmen und Texte eine lohnenswerte Variante. Dies ist eine immense Mehrarbeit für Jolanda und hilft uns Sängern, die Lieder schneller zu lernen. Vielen Dank Jolanda, für deine Geduld und deine Bemühungen, unsere Gesangsqualitäten laufend zu verbessern.

 

Danach wurden dann alle "Standard-Traktanden" speditiv abgewickelt.
Neben all den tollen Leistungen unserer Vereinsmitglieder wurde einige Sänger im Speziellen geehrt.

Urs Baumann ist jetzt 30 Jahre Mitglied unseres Vereins und hatte in dieser Zeit viele Funktionen inne. So war er Fahnenwache, seit 2022 Fähnrich, war 12 Jahre Kassier und hat in dieser Zeit den Männerchor Mosnang immer vollends unterstützt und wünschen uns das auch für die nächsten 30-40 Jahre. Herzlichen Dank Urs für deinen Einsatz.
Mit 40 Jahren wurde unser Vizepräsident Ivo Scherrer geehrt, zwar erst 10 Jahre im Männerchor Mosnang, aber zuvor 30 Jahre im Männerchor Bütschwil. Seine Leistungen als Vizepräsident, als Organisator des Männerchorausflugs, als OK-Präsident des Sängertags und vieles mehr wurden herzlich verdankt und mit einem tollen Applaus bestätigt.

 

Nach den ordentlichen Traktanden stellte uns Ruedi Fischbacher dann noch eine Auswahl neuer Vereins-Kurzarmhemden und Polo-Shirts vor, die unser allgemeines Aussehen etwas auffrischen soll und vor allem in den warmen Jahreszeiten etwas kühlende Erleichterung bringen soll. Hierzu verrate ich nicht zu viel, ihr werdet es dann schon sehen.

 

So ging dann ein interessanter Hauptversammlungsabend, mit letzten Vorstellungen unseres bevorstehenden Vereinsausflugs, vorgetragen durch Ivo, zu Ende. Nochmals einen Dank an alle Mitwirkenden und vor allem dem Vorstand, angeführt durch unseren Präsidenten Christian Oberhänsli. Ein Verein ohne Vorstand ist kein Verein und die Mehrarbeit, die diese Mitglieder auf sich nehmen ist doch enorm, vor allem in Zeiten, mit vielen Aktivitäten. Vergelts Gott.


11.03.2025

 

Adventsständli Männerchor im  Alters- und Pflegeheim Hofwies

Chlaushöck

Chlaushöck ohne Chlaus aber mit Chläusen

Am 10. Dezember hat sich der Männerchor Mosnang auch ohne Chlaus zu einem Chlaushöck im Restaurant Hirschen getroffen. Aber halt, so ist diese Aussage nicht ganz richtig; Natürlich hatten wir Chläuse, sogar deren drei.

 

Darf ich vorstellen 

von links nach rechts oder oben nach unten:   

Niklaus Meineberger,  Niklaus Schönenberger und  Niklaus Brändle

 

 

Hätten diese drei Herren an einem Chlaus-Contest mitgemacht, da hätte, und ich denke, da seid ihr eins mit mir, nur einer der drei Chläuse gewonnen ;-)

 

Der Chlaushöck war mit verschiedenen Aktivitäten gespickt und sollte für uns zu einem lustigen Abend werden, was den einzelnen Akteuren auch gelang.

 

Zu Beginn, wie sollte es auch anders sein, hat uns Jolanda, begleitend mit dem Klavier in das erste Lied eingestimmt: "Lasst uns froh und munter sein". Na klar, das war so etwa das Motto des Abends.

Nachdem alle Anwesenden etwas gegen den Durst bestellt hatten und sich die meisten auf die tollen Knusper- und Leckereien auf dem Tisch gestürtzt hatten, begrüsste uns Christian Oberhänsli zu diesem geselligen Abend. Er verdankte alle geleisteten Arbeiten, die im vergangenen Jahr fleissig ausgeführt wurden. Niemand kam zu kurz, Christian verteilte Lob an alle Helferinnen und Helfer, so wie ein Chlaus Nüssli, Guetzli und Manderinli verteilt. Die Rute blieb schön im Sack.

Hier gleich noch ein herzliches Dankeschön an das Wirtepaar Angelina und Paul mit Angestellten, die unsere Tische soo schön geschmückt und mit den feinsten Sachen vorbereitet hatten.

 

Im Anschluss begann, der von langer Hand vorbereitete Lottomatch. Niklaus Meienberger erklärte uns die äusserst komplizierten Regeln und Verhaltensweisen während dem Glücksspiel und Toni Strassmann präsentierte stolz die zu gewinnenden Preise. Herzliches vergelts Gott euch beiden, für die Vorbereitungen und die Durchführung dieses Spiels.

 

Alle, oder die meisten, respektive viele waren im Vorfeld bereits sehr augferegt, denn es ging doch um einiges. Nachdem alle ihre Karten gekauft und die "Abdeckerlis" auf den Tischen ausgebreitet hattten, ging es mit dem Spiel los:

 "Ölf", rief Niklaus und sofort begannen die Zwischerufe: "Was isch denn das för ä Sproch?", "Was hett er gsäht?", "Miiiischlä", "Hani", "Hani nöd", "Hani drü mol", "Scheiss Nummerä", "Wo hesch denn du zelä glernt", "Hetti i dä Schuel im Rechnä no ufpasst", und so weiter. Es war überaus amüsant und wir hatten alle unseren Spass dran. Dass am Schluss die meisten Preise an wenige Spieler gingen, hat am Ende keinen gestört, obwohl der eine oder andere vielleicht gedacht hat, ob das alles mit rechten Dingen zu und her ging. Peter, alias DJ Prügeli, hat die Sache dann entspannt, indem er noch eine Trostpreisrunde organisiert und gleich den ersten Preis spentiert hat. Vielen Dank auch dir, Peter.

 

Nachdem wir diese kritische Situation gemeistert und alles ohne Blutvergiessen zu einem friedlichen Abschluss gekommen war, wendeten wir uns wieder dem zu, was wir glauben, auch wirklich zu können: SINGEN. Mit "Leise rieselt der Schnee", "Fröhliche Weihnacht" und "Der helle Stern" wurde es wieder sehr weihnachtlich und als uns Jolanda wrkündet hat, dass die Geschichte des kleinen Sterns "Lumi" noch nicht zu Ende war und sich dieser sogar mit uns im selben Raum befinde, haben wir uns alle ungläubig angeschaut. Wir sollten einfach den Stern suchen und derjenige, der ihn finde, bekomme die originale Geschichte in Form einer Papyrusrolle (oder so) und könne sie an Weihnachten an jemanden weiter verschenken.

Es war eine Freude mit anzusehen, wie über 20 Männer mit vollstem Einsatz den kleinen verlorenen Stern Lumi suchten und als schliesslich Paul Hollenstein, mit Tränen in den Augen und strahlendem Gesicht den kleinen Stern Lumi in seinen grossen warmen Händen hielt, war der Abend einfach perfekt und wir alle freuten uns mit Paul und seinem Weihnachtsglück :-)

 

Nachdem wir uns alle emotional im Griff und wieder beruhigt hatten, ergriff Ivo Scherrer das Wort und durfte uns auf ein im nächsten Jahr bevorstehendes Highlight einstimmen. Alle 2 Jahre wieder gönnen wir uns eine Männerchorreise. Damit alles sauber geplant, vorbereitet und reserviert werden könne, müsse man schon sehr früh wissen, wohin die Reise geht. Nach einem wohlüberlegten Ausschlussverfahren der dutzenden Reisevorschläge hatten wir einen Gewinner in der Bündner-Region gefunden. Ivo wird diesen Anlass ein weiteres Mal, aber sehr wahrscheinlich auch das letzte Mal organisieren und Peter Schilliger hat sich verdankenswerter weise sofort bereit erklärt, Ivo zu unterstützen und bei den Vorbereitungsarbeiten zu helfen. Auch diesen beiden Herren ein herzliches Dankeschön.

 

Mit diesem Akt ging dann auch der offizielle Teil des Chlaus Höcks des Männerchors zu Ende. Dem Wunsch des Wirtepaares, für sie das Lied "In Salzburg zu St. Peter" zu singen, kamen wir natürlich gerne nach. 

 

Es war auch einfach mal schön, ohne Aufwärmrunde und Proben, den Abend zu  geniessen, obwohl wir uns dann nach der bevorstehenden Winterpause wieder sehr auf unsere Proben mit Jolanda freuen.

10.12.2024

 

Adventsständli Männerchor im  Alters- und Pflegeheim Hofwies

Weihnachtliche Wärme ins Alters- und Pflegheim Hofwies überbracht

Die Kälte noch in den Beinen, die weihnachtliche Stimmung im Herzen und den Glühweinduft noch in der Nase vom letzten Auftritt des dritten Adventsfensters zog es den Männerchor am 8. Dezember Richtung Alters- und Pflegeheim Hofwies. Wir waren in guter Stimmung und wollten diese mit ein paar tollen und auch weihnachtlichen Liedern den Bewohner weitergeben, bevor wir unsere offiziellen Auftritte für 2024 beenden.

Nach stimmungsvollen Eröffnungsworten von Dani Gehrig durften wir in den Gesichtern der ZuhörerInnen sichtliche Spannung erkennen, auf die Lieder die da kommen werden. In gewohnter Manier hat unsere Chorleiterin Jolanda Brändle die Darbietungen den BewohnerInnen und Gästen mit ein paar Worten angesagt.

Im ersten Block, bis zur Pause, erfreuten wir die Anwesenden mit bekannten Liedern aus unserem Repertoire, wie "Wohlauf ihr Freunde", "Freunde wie wir", "Die alten Strassen" und zum Abschluss dieses Blocks "Der Jäger Abschied". Die ZuhörerInnen haben unsere Lieder immer mit Applaus bestätigt, was uns natürlich sehr freute, denn Applaus ist der Lohn für Sänger.
 

In der Pause wurden wir dann mit einer Leckerei belohnt, wofür wir uns bei Dani und seinem Personal nochmals herzlich bedanken möchten.

 

 

Nach der Stärkung waren dann die weihnachtlichen Lieder angesagt. Um dem zweiten Teil dann auch die richtige Stimmung zu geben, hat sich Jolanda etwas spezielles ausgedacht und uns Männer und sich selbst partout neu eingekleidet, zumindest oberhalb der Schultern. Mit roten Chlaus-Zipfelkappen gaben wir ein tolles Bild ab und zauberte da und dort ein Lächeln oder Schmunzeln in die Gesichter der überraschten Anwesenden.

Es war aber sichtlich erkennbar, dass sich nicht alle Männer in der roten Zipfelmütze gleich wohl fühlten ..... ob sich da noch die eine oder ander Geschichte aus der Kindheit im Kopf der Träger abspielte, war dem Schreiber nicht zugänglich ;-)

 


Mit den Liedern "Go tell it on the Mountain", "Die Abendglocken rufen" und "Fröhliche Weihnacht" konnten wir die Zuhörenden endgültig in Weihnachtsstimmung versetzen. Das Leuchten in ihren Augen war nicht zu übersehen, aber: Sie wussten nicht ... und wir Chörler ebenfalls nicht ...., dass sich unsere Chorleiterin Jolanda noch etwas ganz besonderes für das letzte Lied ausgedacht hatte.

Als sie das letzte Lied "Der helle Stern" ansagte, hatte sie noch eine Überraschung, in Form einer Geschichte über den kleinen Stern "Lumi" parat. Die BewohnerInnen und Gäste, aber auch wir lauschten den Worten über den kleinen Stern Lumi gespannt zu und der Übergang zum letzten Lied "Der helle Stern" konnte perfekter nicht sein.
Vielen Dank Jolanda für deine Kreativität und dein Gespür, im richtigen Augenblick das Richtige zu tun.

 

 

Mit dieser Einleitung zu unserem letzten Lied war es für uns Sänger ein leichtes, das Lied mit entsprechender Freude vorzutragen, was von den ZuhörerInnen mit grossem Applaus verdankt wurde und uns, wie gewohnt, anspornte, noch mit einer Zugabe, in Form des Liedes "Bajazzo", das Programm zu beenden.

Wir durften viele Komplimente für die schönen Lieder entgegen nehmen. Dafür bedanken wir uns nochmals herzlichst.

Zum Dank durften wir unseren trockenen Kehlen dann noch genügend Flüssigkeit in geeigneter Form zuführen und bei einem Schwätzchen hie und da den letzten offiziellen Auftritt im 2024 in guter Stimmung und innerlich mit Freuden abschliessen.

Ein herzliches Dankeschön an die Bewohner des Alters- und Pflegeheims Hofwies, an die Gäste, an das Personal und an den Leiter Dani Gehrig.

Der Männerchor Mosnang wünscht euch allen eine besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und Gesundheit, Freude und viele schönen Stunden im 2025.

08.12.2024

 

Adventsfenster mit stimmungsvollen Liedern

Vorweihnachtsstimmung

Am 3. Dezember, kaum eineinhalb Monate nach unserem Unterhaltungsabend und mit nicht allzuvielen Proben konnten wir am vergangenen Dienstag mit einer Schar ZuhörerInnen das dritte Adventsfenster eröffnen. Vorausgegangen war natürlich eine sorgfältige Planung sowie diverse Vorbereitungsarbeiten, damit wir den BesucherInnen einen tollen Einklang auf die Adventszeit, sowie die bevorstehende Weihnachtszeit geben konnten.

Ein wunderschön geschmücktes Häuschen, ein lustiges Poster der Männerchor-Chläuse, wie auch das Adventsfenster mit der Einladung für singfreudige Männer, die am Dienstag  7. Januar von 20 - 21 Uhr herzlich eingeladen sind, eine Schnupperstunde mit uns zu verbringen. Wir sind gespannt, wer die Einladung annimmt ;-)

Den Garten der Schererei haben wir in ein kleines Wunderland verwandelt, mit dem strahlenden Häuschen, einem einladend wärmenden Weihnachtsfeuer, Stehtischen mit Knuspereien und natürlich, schon von weit her in der Nase kitzelnem Geruch von Glühwein und Punsch. Jetzt fehlte nur noch EINS: Herrlicher, weihnächtlicher Männergesang.

Chrigi, unser Präsident, hat mit lustiger Chlausmütze, welche übrigens alle Sänger inklusive Dirigentin auf dem Kopf trugen, die zahlreich erschienen BesucherInnen zu diesem freudigen Anlass begrüsst. Geschätzt 50 Gäste hörten seinen Worten gespannt zu, immer wieder an ihrem feinen Getränk nippend.

Dann endlich hat der Männerchor den ersten Liederblock mit "Die Abendglocken rufen" angestimmt und mit den Liedern; "Freunde wie wir", "Ein heller Stern" und "Die alten Strassen" abgeschlossen.

Wir Sänger waren dann für eine kurze Pause dankbar, da konnten wir unsere kalten Finger und die nicht an die kalte Luft gewohnten Stimmbänder etwas aufwärmen. Bei einem Becher Glühwein konnten wir hier und da ein Schwaz mit ein paar bekannten Gesichtern machen, bevor uns Jolanda wieder zu sich ins Häschen holte.

Mit den Liedern "Go tell it on the Mountain", Der Jäger Abschied", "Fröhliche Weihnacht" und "Abendfrieden" schlossen wir den zweiten Liederblock. Nach einem phronetischen Applaus hat Jolanda noch das allen bekannte Lied Bajazzo angekündigt und die ZuhörerInnen haben uns Chörler mit Freuden begleitet. Herzliches Vergeltsgott!

Beim folgenden fröhlichen Beisammensein wurden noch einige lustige Geschichten erzählt. Nach der Verabschiedung und dem Aufräumen haben wir dann den Abend im Hirschen ausklingen lassen.

Ein gelungender Adventsabend durch und durch und da möchen wir uns bei allen Gästen für ihr Mittun von Herzen bedanken. 

03.12.2024

 

Fantastischer Unterhaltungsabend Männerchor Mosnang

Durchs Jahr geturnt, aber wie! 

Ein unvergesslicher Abend ist bereits wieder Geschichte. Welch ein ideenreicher Unterhaltungsabend für Jung und Alt. Ein Programm, das vielleicht sogar Geschichte schreiben wird. Auf der Bühne, vor fast gefüllter Festhalle, hat der Männerchor zusammen mit der Jugi und verschiedenen musikalischen BegleiterInnen ein sehr unterhaltsames Programm aufgeführt, wobei die Altersspanne zwischen jüngstem und ältestem Akteur über 80 Jahre betrug.
Nach nicht endend wollenden Proben und Hauptproben und einer unvorstellbaren Geduld unserer neuen Dirigentin Jolanda Brändle, war es gestern Samstagabend endlich so weit. Wir konnten das geprobte jetzt dem Besucherpublikum vortragen. Gleiches galt auch für die Kinder und Teenies von der Jugi Mosnang, die vor Tatendrang beinahe platzten. Es gab aber sicherlich einen Unterschied: Die Jugi hat sich während den Proben und dem Training wohl kaum so begriffsstutzig angestellt, wie wir Sänger zeitweise. Deshalb hohen Respekt an Jolanda, sie ist mit uns immer und immer wieder die gleichen Passagen durchgegangen, hat uns motiviert, auch wenn sie der Verzweiflung manchmal nahe war, uns dies aber nie gezeigt hat. Herzlichen Dank für deine Ausdauer, Jolanda.

 

Der Abend war gespickt mit verschiedenen Einlagen, welche dem Motto «Mit Gesang und Spass durchs Jahr geturnt» mehr als gerecht wurden. So zum Beispiel die Video-Clips, die mit einer Auswahl der sportlichsten Schauspieler aus den Reihen des Männerchors aubgespielt wurden.  Die sportlichen Aktivitäten in den 4 Jahreszeiten wurden dem Publikum mit viel Humor und Spass auf Videosequenzen vorgetragen. Vielen Dank an unseren Präsidenten Christian Oberhänsli, der Drehbuchautor, Regisseur, Kameramann und Filmzusammenschnipsler und -vertoner in einer Person war. 


Wir hatten auch Unterstützung durch Sängerinnen, Schlagzeug, Klavier und Waldhörner, die unseren vorgetragenen Liedern zu einem unvergesslichen Erlebnis verholfen haben. Wir müssen auch eingestehen, dass ein sichtlicher Höhepunkt des Abends die zwei Einlagen der Jugi Mosnang waren. Die Kinder haben mit so viel Spass und Stolz ihre eingeübten Turneinlagen so spielerisch und herzerfrischend vorgetragen, dass die Zuschauer wie auch wir Männerchöler völlig verzückt waren. Super gemacht, vielen Dank den Kindern und Teenies sowie den HelferInnen für eure tolle Leistung.


Mit einer langen Liste an HelferInnen, die unser Präsident und Vice Präsidet für ihre tolle Arbeit verdankt haben, wurde der offizielle Teil des Unterhaltungsabends geschlossen und als finale Zugabe haben wir noch das Lied «Mama Loo» gerockt. 
Den Ausklang des Abends wurde dann bei einem Glas Wein oder Bier, mit Kaffee und Kuchen und musikalisch vom weltbekannten DJ Prügeli unterstützt und gefeiert und so manches Paar konnte auf der grossen Bühle ihre Tanzkünste vorführen. 


Alles in Allem ein erfolgreicher Unterhaltungsabend wofür wir allen Mitwirkenden und vor allem auch den Besuchern recht herzlich danken möchten.

 


29.10.2024